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Bei­trä­ge & Mel­dun­gen

Vorsicht Raubkopien

Aus aktu­el­lem Anlass: Lie­be Lese­rin­nen und Leser, lei­der kur­sie­ren im Inter­net zahl­rei­che Raub­ko­pien von Karl­heinz Desch­ners Wer­ken. Wir möch­ten Sie, als Inter­es­sier­te an Desch­ners Wer­ken, dar­um bit­ten, auf die gedruck­ten Ori­gi­nal­wer­ke zurück­zu­grei­fen. Autoren und Ver­la­ge ste­cken viel Zeit und Geld in ihre Wer­ke und haben dafür eine fai­re Ver­gü­tung ver­dient. Von Raub­ko­pien pro­fi­tie­ren letzt­lich nur die Betrei­ber dubio­ser Sei­ten im Inter­net, die mit gestoh­le­ner Arbeit ande­rer Wer­be­ein­nah­men gene­rie­ren. Zudem besteht auf sol­chen Sei­ten immer die Gefahr, sich einen Com­pu­ter­vi­rus ein­zu­fan­gen. Vie­len Dank! Die Redak­ti­on

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Veranstaltungsbericht

Vor eini­gen Wochen am UN-Tag der Men­schen­rech­te, ver­an­stal­te­te der Schwein­fur­ter Bund für Geis­tes­frei­heit einen Abend zum inter­na­tio­nal aner­kann­ten Kir­chen­kri­ti­ker und Phi­lo­so­phen Karl­heinz Desch­ner. Als Refe­ren­tin war war Ricar­da Hinz aus dem Vor­stand des Düs­sel­dor­fer Auf­klä­rungs­diens­tes gela­den, die über Text, Bild und Film anschau­lich Leben und Wir­ken Desch­ners wür­dig­te. Einen aus­führ­li­chen Bericht über die Ver­an­stal­tung fin­det man beim Huma­nis­ti­schen Pres­se­dienst.

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Alternative für Weihnachten

Die von Karl­heinz Desch­ner für eine Umfra­ge des Hes­si­schen Rund­funks 1975 ver­fass­te pro­vo­ka­ti­ve „Alter­na­ti­ve für Weih­nach­ten“ beschließt sei­nen Essay­band „Opus Dia­bo­li“ (1987/2016) und ist nun auch hier nach­zu­le­sen. Wir wün­schen allen unse­ren Lese­rin­nen und Lesern den­noch fro­he Fei­er­ta­ge und blei­ben Sie gesund! Die Redak­ti­on

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Wir gedenken dem Wirken von Herbert Steffen

Her­bert Stef­fen starb vor drei Jah­ren im Alter von 88 Jah­ren. Er unter­stütz­te sei­nen Freund Karl­heinz Desch­ner als Mäzen bis zu des­sen Tod. Er grün­de­te zudem die Gior­­d­a­­­no-Bru­­­no-Stif­­­tung, mit der er die säku­la­ren Kräf­te in Deutsch­land stärk­te wie kaum ein ande­rer. Der Mit­be­grün­der der Gior­­d­a­­­no-Bru­­­no-Stif­­­tung Her­bert Stef­fen war, bevor er zum Kir­chen­kri­ti­ker wur­de, ein eif­ri­ger und streng gläu­bi­ger Katho­lik. Dies änder­te sich 1988, als er Karl­heinz Desch­ners wohl bedeu­tends­tes Buch „Aber­mals kräh­te der Hahn“ las. Stef­fen erzählt in sei­nen Lebens­er­in­ne­run­gen, wie sehr ihn die­se Lek­tü­re ver­än­der­te: „Die Lek­tü­re zog mich der­art in ihren Bann, dass ich für alles ande­re nicht mehr zu haben war. Nie zuvor in mei­nem Leben hat­te ich Bücher mit die­ser Inbrunst gele­sen, und nie zuvor hat mich beim Lesen eine sol­che Wut gepackt.“ Fort­an unter­stütz­te der vom Pau­lus zum Sau­lus gewor­de­ne Stef­fen Karl­heinz Desch­ner als Mäzen bis zu des­sen Lebens­en­de. Die gan­ze Geschich­te von Stef­fens Wand­lung kann man kos­ten­los auf der Sei­te der GBS nach­le­sen.

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