100 Jahre
Karlheinz
Deschner

Schrift­stel­ler // Auf­klä­rer // Pro­vo­ka­teur

Ein Juwel der Aufklärung

“Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher.”

Mit die­sem Apho­ris­mus for­mu­lier­te Karl­heinz Desch­ner das eige­ne Lebens­mot­to. Denn Desch­ner war die Per­so­ni­fi­ka­ti­on des auf­klä­re­ri­schen Ärger­nis­ses, ein Sta­chel im Fleisch der Zeit, an dem sich die Dis­kus­si­on immer wie­der ent­zün­den muss­te.

Schon sein ers­tes Werk, der 1956 ver­öf­fent­lich­te Roman “Die Nacht steht um mein Haus” war eine lite­ra­ri­sche Sen­sa­ti­on, ein atem­be­rau­bend scho­nungs­lo­ses Buch, das den Leser wie eine Lawi­ne über­rollt. Hel­mut Uhl­ig ver­such­te die Beson­der­heit die­ses “Romans” (eher ein Stück radi­ka­ler Auto­bio­gra­phie) so zu fas­sen: “Desch­ners Auf­zeich­nun­gen lie­gen jen­seits des Selbst­mords, so wie Gott­fried Ben­ns spä­te­re Gedich­te jen­seits des Nihi­lis­mus lie­gen … Die­ses Buch wird scho­ckie­ren … Genau bese­hen, ist es nichts ande­res als die Kran­ken­ge­schich­te unse­rer Zeit.”  Die­se “Kran­ken­ge­schich­te unse­rer Zeit”, die von der Bru­ta­li­tät des Krie­ges, des ver­ächt­li­chen Umgangs des Men­schen mit sei­nen Art­ge­nos­sen und der Natur erzähl­te, war zugleich eine Kran­ken­ge­schich­te des Autors, der, von der ste­ten Gefahr des Ner­ven­zu­sam­men­bruchs bedroht, sich schrei­bend selbst the­ra­pier­te.

WERK

Kriminalgeschichte des Christentums

Karl­heinz Desch­ners “Kri­mi­nal­ge­schich­te des Chris­ten­tums” prä­sen­tiert auf etwa 6000 Sei­ten in zehn Bän­den eine ein­zig­ar­ti­ge For­schungs­ar­beit. In ins­ge­samt rund 350 000 Exem­pla­ren ver­brei­tet, zählt sie zu den bedeu­tends­ten kir­chen- und reli­gi­ons­kri­ti­schen Wer­ken der Welt­li­te­ra­tur. 

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Ich denke, also bin ich kein Christ.

Ein Aphorismus ist der Versuch, schon den Ton als Konzert auszugeben.